
„Sicher und leistbar im eigenen Zuhause altern – Perspektiven für Gemeinden, Wirtschaft und soziale Dienste“
Ort: Sonnenplatz Großschönau
Datum: Donnerstag, 19. Februar 2026
Anmeldung bis 16. Februar: m.binder@sonnenplatz.at oder 02815 77270
Mit Unterstützung von Bund, Land und Europäischer Union.
Programmablauf
Beginn: 13:30 Uhr
Teil 1: Das Problem – Dimensionen, Dynamiken, Kosten
Beginn: 13:30 Uhr
Ziel dieses ersten Blocks ist es, die ökonomische und gesellschaftliche Tragweite sichtbar zu machen.
Martin Bruckner, Sonnenplatz Großschönau GmbH:
Eröffnung & thematische Einbettung - „Altersvergnügen in den eigenen vier Wänden“Josef Wallenberger, Wallenberger & Linhard Regionalberatung KG:
„Wohnen, Pflege, Umbau – wohin entwickelt sich der Markt?“Dr. Wolfgang Amann, IIBW GmbH:
„Der Blick von außen - Wohnbestand, Markt, Wirkungen.“Christoph Gleirscher M.A., Geschäftsführer Hilfswerk NÖ:
„Die Pflege der Zukunft: Was sich ändern muss.“
Das bestehende Pflegesystem stößt an Grenzen.
Pause: 15:00 – 15:30 Uhr: Pause & informeller Austausch
Teil 2: Lösungen – was Gemeinden, Wirtschaft (Handwerk) und Projekte beitragen können
David Calas, Studio Calas:
„Neue Wohnformen und Ortskernbelebung“
Vorstellung alternativer Wohnmodelle und der Zentrumsentwicklung in Schweiggers.Martin Bruckner, Sonnenplatz Großschönau GmbH:
Vorstellung der im Projekt entwickelten Instrumente, die die Bevölkerung dazu animieren, frühzeitig und strukturiert Maßnahmen zu setzen, bevor Pflegenotstand entsteht.Unternehmens-Interviewrunde: „Potenziale bewirtschaften“
Was leisten regionale Unternehmen heute schon – und wo liegen ungenutzte Potenziale?
Abschlussrunde
„Was sind die wichtigsten Hebel?“
Landesrätin Teschl-Hofmeister
Einordnung der Ergebnisse in die wohn-, sozial- und regionalpolitischen Zielsetzungen des Landes.
Ende: 16:30 Uhr
Die Ausgangslage
Die demografische Entwicklung und steigende Bau-, Wohn- und Pflegekosten stellen Gemeinden und soziale Träger vor enorme Herausforderungen.
Gleichzeitig wünschen sich die meisten Menschen, auch im Alter möglichst lange selbstbestimmt im eigenen Zuhause leben zu können.
Für die regionale Wirtschaft bietet dies weitreichende Chancen.
Ziel der Veranstaltung
Das Fachsymposium 2026 greift diese Spannungsfelder auf und stellt eine zentrale Frage in den Mittelpunkt:
Wie können wir die Lebensqualität älterer Menschen heben, den Pflegebedarf decken, die Kosten bremsen und dabei regionale Wertschöpfung steigern?
Ziel der Veranstaltung ist es,
Dabei wird deutlich: Altersgerechtes Wohnen ist nicht nur eine soziale, sondern auch eine standortpolitische und wirtschaftliche Zukunftsfrage – etwa in Bezug auf Ortskernbelebung, regionale Wertschöpfung und Pflegeinfrastruktur
